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CSR

Verantwortung übernehmen

Neben all dem heute in unserer Gesellschaft Sebstverständlichem ist insbesondere die ökologische Nachhaltigkeit “das” allseits präsente Thema in unserem Familienunternehmen. Worauf wir in unserem privaten Leben achten, hat auch bei unseren Produktionen sowie in der Verwaltung im Unternehmen unsere Aufmerksamkeit.

Dabei ist ökologische Nachhaltigkeit mehr als eine zentrale Rahmenbedingung unseres Handelns. Wir engagieren uns mit Dokumentarfilmen aktiv für Klimaschutz und Ressourcenschonung.

Konkrete Maßnahmen

1. Regional vernetzen

Einige unserer wichtigsten Kunden kommen aus der “Medienstadt Köln”. Bei unserer aktiven regionalen Vernetzung ziehen wir den Radius aber noch enger und engagieren uns zunehmend für Kunden, die in noch geringerer Distanz zu unserer “Homebase Recklinghausen” beheimatet sind. Prominentes Beispiel sind die Ruhrfestspiele Recklinghausen, die “in Sichtweise” liegen. 

Unsere Kunden schätzen diese Nähe und wir freuen uns immer wieder über die regionalen Bezüge, mit denen wir so viele Ressourcen “auf der Straße” einsparen: Energie und auch Lebenszeit.

2. CO2-Kalkulationen

Planungen und Kontrollen sind uns auch bei unseren unternehmerischen Fingerabdrücken wichtig. Bei unseren konkreten Projekten nutzen wir einen etablierten CO2-Rechners für Film- und Fernsehproduktionen: https://greenshooting.mfg.de/co2-rechner/

Unsere Erfahrungen damit zeigen, dass wir dadurch an vielen Stellen unserer Planungen immer wieder für “vermeidbare” Emissionen sensibilisiert werden. Hilfsmittel wie dieser Rechner erscheinen uns wichtig, um nicht in veraltete, umweltschädliche Planungsmuster zurückzufallen.

3. Betriebsfahrzeug und Wegstrecken

Die Anschaffung jedes weiteren Betriebsfahrzeugs soll ein Elektrofahrzeug sein. Zuletzt haben wir resourcenschonend auf den Kauf eines “jungen Gebrauchten” (Benziners) gesetzt, der zudem im Verbrauch günstiger ist als sein Vorgänger bei GRALKE-MEDIA.

Einsparungen unserer PKW-Emmissionen ereichen wir durch vorausschauende Routenplanungen und die Vermeidung unnötiger Fahrten. Gefahren wird dann, wenn es keine Alternative gibt.

4. Ökostrom und Energieeinsparung

Es gibt zahlreiche Einsparpotenziale beim Energieverbrauch, die wir am Set und in der Postproduktion nutzen. Und manchmal helfen dabei banale Dinge wie Sticker mit der Aufschrift “Gerät ausschalten” oder “Licht aus?”. Mehr aber noch sind es die Produktionsplanungen selbst, die zu den wesentlichen Einsparungen führen. So macht es einenUnterschied, ob man gut vorbereitet 2 Stunden dreht oder schlecht vorbereitet 4 Stunden.

Für unseren verbleibenden Verbrauch nutzen wir verifizierten Ökostrom, der nicht nur auf dem Papier grün aussieht. Wir vertrauen seit vielen Jahren auf Green Planet Energy (vormals Greenpeace Energy).

Batterien sind bei uns ausschließlich Akkus.

5. Zoom und dezentrales Arbeiten

Bereits vor der Corona-Krise haben wir auf dezentrales Arbeiten, Kommunikation über Distanz und die umfängliche Nutzung digitaler Medien gesetzt. Wir kommen morgens nicht an einem Ort in einem Unternehmensgebäude zusammen. Die Arbeitsplätze unseres Medienunternehmens sind, wenn wir nicht beim Dreh sind, die privaten Räume, das private Arbeitszimmer, das Studio im Wohnhaus und der Schnittplatz im privaten Gebäude.

Diese Arbeitsform erweist sich für uns als effektiv und effizient, energie- und zeitsparend: Keine Fahrten zur Arbeitsstätte, keine Staus im Berufsverkehr, keine Stunde Lebenszeit, die für Arbeitswege geopfert wird. 

Kommunikation findet dann statt, wenn wir sie für unsere Prozesse brauchen. Diese Form des Arbeitens braucht viel Vertrauen in die Kollegen und ein gutes soziales Miteinander. All dies ist bei uns “glücklicherweise” vorhanden.

6. Klimaneutraler Server

Unser dezentrales arbeiten erhöht die Nutzung von Serverleistung. Wir haben uns vor langer Zeit berits für all-inkl entschieden (dies ist keine Werbung 😉 ). Dieses Unternehmen bietet seine Services klimaneutral an.

gehostet mit 100% Ökostrom von all-inkl.com

7. Verzicht auf Fleisch

Wir wissen um die Wirkung des Fleisch- und Milchkonsums auf das Klima. Es gibt unter den Kollegen (dem Zufall geschuldet) fast nur Veganer und Vegetarier und die wenigen Fleischesser werden “nicht belehrt”. Sofern wir Catering für Produktionen beauftragen, achten wir auf eine rein pflanzliche Ernährung fürs Team und bislang hat es allen immer geschmeckt …

Die Vermeidung von Einweggeschirr ist das selbstverständlich, genauso wie die Auswahl von Caterern nach ökologischen Kriterien.

8. Soziales Engagement

Verantwortung tragen wir als Medienschaffende nicht nur für unsere ökologische Umwelt und das Klima. Wir engagieren uns sozial, indem wir einen örtlichen Kunst- und Kulturverein unterstützen, der sich für eine Stärkung der Erinnerungskultur in unserer Region einsetzt.

Unsere Unterstützung geben wir in Form von Geld, Know How und die Beritstellung von Filmequipment.